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Einige bedeutende Fachwerkhäuser
wie das berühmte schiefe Haus, dessen Wurzeln ins 14. Jahrhundert zurückreichen, stehen hier. Durch zahlreiche Um- und Ausbeuten gelangte es zur heutigen stattlichen Größe.
Unweit davon befindet sich die alte Münz, die bis 1624 als Ulmer Münzstätte und danach bis etwa 1900 als Schleif- und Ölmühle diente. Zahlreiche weitere liebevoll
restaurierte Fachwerkhäuser aus dem
16. und 17. Jahrhundert vervollständigen das malerische Bild des Viertels. Viele von ihnen beherbergen Cafes, Kneipen und Restaurants oder Galerien, die zum Verweilen und einkaufen einladen.
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